Mohn 2020

Mohnblume im Feld

Heute Abend konnte ich wieder einmal meine Lieblingsblumen fotografieren: Mohnblumen. Das passte gut, denn ich wollte endlich einmal einen Beitrag zum „Wochenthema“ bei kwerfeldein beisteuern und hatte mich deshalb nach Blumen umgesehen. Man kann mir sicher vorhalten, dass es ein wenig eintönig ist, jedes Jahr wieder irgendwie ähnliche Fotos von irgendwie ähnlichen Mohnblumen zu präsentieren. Aber ich werde ihrer einfach nie überdrüssig.

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Blütenstrukturen mit dem 100mm Macro

Tulpe s/w

Wenn es mit dem rausgehen nicht so klappt – siehe letzter Artikel – kann man seiner Fotoleidenschaft natürlich auch zuhause in der Küche nachgehen. Gestern habe ich mir wieder einmal mein 100er Macro geschnappt und bin auf den Tulpenstrauß losgegangen. Kurz zuvor – beim Abendessen – war ich wieder einmal von den feinen Linien auf den Blütenblättern der Tulpen fasziniert und so kam ich überhaupt auf die Idee – ich wollte schauen, ob ich diese wunderbare Zeichnung in den Blütenblättern auf ein Foto bannen kann.

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Fotografieren im Winter (in Norddeutschland)

Dornen

Ich habe mich in diesem Winter unglaublich schwer getan, hinauszugehen und Fotos zu machen. Leider ist der Winter in Norddeutschland schon seit Jahren eigentlich gar kein richtiger Winter mehr. Jedenfalls nicht so mit Schnee und Eis. Wir haben jetzt Anfang März und vielleicht kommen ja noch ein paar wirklich kalte und winterliche Tage. Aber im Moment sieht es nicht so aus und damit war die nun vergehende Jahreszeit eine ziemlich zusammenhängende Aneinanderreihung von schmuddeligen, verregneten und grauen Tagen.

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Nachts mit Kamera, Taschenlampe und Blitz im Wald

Heute bin ich abends in der Dunkelheit noch einmal losgezogen. Und zwar in den Wald. Weshalb sollte jemand so etwas tun und was hat das ganze dann auch noch in einem Fotoblog verloren? Hintergrund war, dass ich für ein Fotoprojekt, welches ich mit meinem Töchterlein plane, ein bisschen auskundschaften und ausprobieren wollte. Bäume im Wald mit dem entfesselten Blitz von hinten beleuchten – darum soll es gehen – funktioniert das überhaupt?

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Nordfriesland – Oktober

Vorgestern Abend bin ich noch einmal losgezogen, um den Sonnenuntergang an der Westküste des nordfriesischen Festlands zu erwischen. Leider war ich schon sehr spät dran und ich kannte die Gegend noch überhaupt nicht. Denkbar schlechte Voraussetzungen für so ein Vorhaben, ist doch eine gute Planung gerade für Aufnahmen, in denen man nur ein kleines Zeitfenster nutzen kann, besonders wichtig.

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Shooting mit Marie auf Rømø

Es kommt nicht oft vor, aber manchmal erlaubt mir mein Töchterlein nicht einfach nur, mal ein Foto von ihr aufzunehmen, sondern hat auch Spaß an einem regelrechten kleinen Shooting. Auf Rømø war es mal wieder so und ich hatte ein paar Minuten lang die Gelegenheit, ein paar Aufnahmen von Marie vor dieser schönen Kulisse zu machen. Der Himmel zog sich im Osten gerade zu, während im Westen noch die Sonne ihr warmes Licht verbreitete. So entstand eine recht dramatische Lichtstimmung, die schließlich noch durch einen Regenbogen gekrönt wurde.

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Street photography V (Hamburg)

Endlich! Ich habe es geschafft, mir einen Tag frei zu kämpfen, habe einen Tag Überstundenausgleich genommen und bin einfach mal wieder mit der Kamera durch Hamburg gezogen. Seit der Urlaub vorbei ist, hatte ich keine Gelegenheit mehr, so richtig ausgiebig zu fotografieren. Und es hat gefehlt!

Ausgehend vom Elbufer mit Blick auf die Landungsbrücken und Elbphilharmonie ging es dann zu Fuß durch den alten Elbtunnel, die Hafencity und die Speicherstadt entlang. Von dort aus gings zur Sternschanze und weiter durch St. Pauli.

Und hier kommen die Bilder:

Hamburg Speicherstadt
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Abendlicht im Sommer

Ich arbeite in der IT und das kann manchmal ganz schön stressig oder anstrengend oder auch beides sein. Die Fotografie hilft mir sehr dabei, nach einem langen Arbeitstag wieder runter zu kommen, meine Umgebung noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive wahrzunehmen und den Kopf leer zu räumen.

Welch ein Glück, dass ich nur vor die Haustür treten muss, um quasi sofort mitten in der Natur zu sein. Und so sind es gerade die Sommerabende, an denen es noch lange genug Licht zum fotografieren gibt, die mich mit der Kamera in der Hand hinausrufen.

Lensflares im Gegenlicht
Lensflares im Gegenlicht – eigentlich eine unerwünschte optische Schwäche des Objektivs, allerdings finde ich solche Unzulänglichkeiten gerade besonders reizvoll…
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